Sue Barnett, Clinical Neurosciences / University of Glasgow, Glasgow, UK

Wirkungspotenzial diverser Zellen der Riechschleimhaut für wiederherstellende Therapie von Rückenmarksverletzungen

Gefördert in: 2010, 2011, 2012


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Zellen aus der Riechschleimhaut werden als mögliche Quelle für die  Behandlung von Rückenmarksverletzungen mittels Zelltransplantation gesehen. Unter  ihnen lassen sich  Zellen mit Stammzelleigenschaften finden, die u.a. die Fähigkeit haben, Nervenscheiden zu bilden.
Die Ziele dieses Projekts sind

  • die biologischen Eigenschaften der verschiedenen Zellen der Riechschleimhaut zu bestimmen
  • ihre therapeutische Wirksamkeit auf das Auswachsen der Nervenfasern und der Bildung von Nervenscheiden im Reagenzglas zu erforschen
  • ihre therapeutische Wirksamkeit in einem experimentellen Querschnittmodell zu untersuchen.