Wozu Wings for Life, wenn es öffentliche Forschungsstätten gibt?


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Weltweit sind Millionen Menschen von einer Querschnittslähmung betroffen. Jährlich kommen etwa 250.000 frisch verletzte Patienten hinzu. So hoch diese Zahl auch erscheinen mag: Für öffentliche Stellen und die pharmazeutische Industrie bietet diese Anzahl an Patienten keinen adäquaten wirtschaftlichen Anreiz, um Forschungsprojekte auf diesem Sektor in ausreichendem Maße zu fördern. Dieser Umstand macht private Initiativen wie Wings for Life so notwendig. Als gemeinnützige, staatlich anerkannte Forschungsstiftung arbeitet Wings for Life nicht gewinnorientiert und kann sich somit uneingeschränkt auf die Förderung der Rückenmarksforschung konzentrieren.