Ricciardo beim World Run mit Startnummer 1


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Red Bull- und Wings for Life-Gründer Dietrich Mateschitz überraschte seinen jungen Star und übergab ihm persönlich die Startnummer eins. „Die Überraschung ist ihm wirklich gelungen, es war für mich auf jeden Fall ein besonderer Moment“, sagte Daniel Ricciardo. „Jetzt freue ich mich sehr darauf, am 3. Mai beim Wings for Life World Run zu laufen und hoffe, dass möglichst viele Menschen teilnehmen, damit Querschnittslähmung eines Tages geheilt werden kann.“

Im Motosport hat Ricciardo bereits bewiesen, was er drauf hat: Schnelligkeit, Verstand und mehr als genug Talent, um mit Infiniti Red Bull Racing viele weitere Erfolge zu feiern. Jetzt muss der Formel-1-Superstar aus Australien allerdings eine völlig neue Herausforderung meistern. Statt andere Autos zu jagen, geht es für ihn am 3. Mai darum, vor einem wegzulaufen.

Jeder, der am Wings for Life World Run – an 35 Standorten auf der ganzen Welt – teilnimmt, startet genau zur gleichen Zeit mit dem Ziel vor dem „Catcher Car“ zu bleiben. Die Athleten laufen nicht auf eine Ziellinie zu, sondern werden von einem Auto verfolgt, das seine Geschwindigkeit zu bestimmten Zeiten erhöht. Sobald das Auto einen Läufer eingeholt hat, ist er/sie im Ziel. Weltweite Gewinner sind die letzte Läuferin und der letzte Läufer, die auf einer der 35 Strecken vom Catcher Car eingeholt werden. Die Teilnehmer können sich auch zu globalen Teams verbünden und andere Teams herausfordern.

Die Registrierung ist (in den meisten Ländern) noch möglich. Alle Teilnahmegebühren und Spenden für den Wings for Life World Run fließen zu hundert Prozent in die Rückenmarksforschung.

Erfahren Sie mehr unter www.wingsforlifeworldrun.com.