Minocyclin – verringerte Sekundärschäden


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Zahlreiche präklinische Studien haben einen neuroprotektiven Effekt (Verringerung des Gewebeschadens) des Wirkstoffes „Minocyclin“ gezeigt.

Auf dieser Basis präklinischer Ergebnisse startete die Universität Calgary 2004 eine klinische Studie mit „Minocyclin“ bei akut rückenmarksverletzten Patienten.

Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrif „Brain veröffentlicht.“
 
Weitere Informationen zur Studie stehen hier zum Download bereit.