Querschnittslähmung heilen.

Querschnittslähmung darf keine Frage des Schicksals bleiben.

Heinz Kinigadner und Dietrich Mateschitz, Gründer von Wings for Life

Die Gründer: Heinz Kinigadner & Dietrich Mateschitz

Die Geschichte

2004 gegründet

 

„Es geht nicht mehr um das ob, sondern um das wann.“

Prof. Ulrich Dirnagl, Charité Berlin

 

Die administrativen Kosten der Stiftung werden von den Gründern getragen. Damit garantiert Wings for Life, dass Ihre Spende zu 100 % in die Rückenmarksforschung fließt.

„Man darf die Hoffnung nie aufgeben!“ Das waren die Worte von Heinz Kinigadner, nachdem sein Sohn Hannes infolge eines fatalen Sturzes die Diagnose „Querschnittslähmung“ erhalten hatte.

 

Hannes Kinigadner verunglückte 2003 im Alter von 19 Jahren bei einem Benefiz-Motocross-Rennen und ist seither vom Hals abwärts gelähmt. Sein Schicksal steht repräsentativ für rund 3 Millionen Menschen, die aufgrund einer Verletzung des Rückenmarks querschnittsgelähmt sind.

 

Bewegt durch die schwerwiegende Verletzung seines Sohnes gründete der zweifache Motocross-Weltmeister im Juli 2004 gemeinsam mit seinem Freund und Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz die staatlich anerkannte, private Stiftung für Rückenmarksforschung Wings for Life.

 

Aufgrund bereits bestehender ermutigender Forschungsergebnisse wurde das ambitionierte Ziel von Wings for Life folgendermaßen definiert:

 

 

Querschnittslähmung HEILEN.

Damit aus dieser Vision Wirklichkeit werden kann, fördert und finanziert Wings for Life mithilfe von Spendengeldern die weltweit aussichtsreichsten Forschungsprojekte zur Heilung des verletzten Rückenmarks. Ein internationales Beratergremium, bestehend aus den renommiertesten Wissenschaftlern und Klinikern auf dem Gebiet der Rückenmarksforschung, unterstützt die Stiftung bei der Selektion Erfolg versprechender wissenschaftlicher Projekte.

 

Die weltweit führenden Wissenschaftler sind sich einig, Querschnittslähmung wird eines Tages heilbar sein. Bis der Durchbruch in der Humanmedizin geschafft werden kann, sind allerdings noch intensive Forschungsaktivitäten erforderlich. Mit Engagement, Eifer und dem festen Willen, es zu schaffen, nähert sich Wings for Life Schritt für Schritt dem großen Ziel.

 

 

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ICCP-Mitgliedschaft

ICCP-Leitfaden für experimentelle Therapien

Was Sie wissen sollten, wenn Sie an einer klinischen Studie teilnehmen möchten.

 

Download des vollständigen Booklets für Personen mit Rückenmarksverletzungen, deren Familien, Freunde und Pfleger.

Wings for Life ist seit 2007 Mitglied der International Campaign for Cures of Spinal Cord Injury Paralysis (ICCP), einer internationalen Dachorganisation führender und weltweit angesehener privater Förderorganisationen für Rückenmarksforschung. Zu den renommierten Mitgliedern gehören unter anderem auch die Christopher & Dana Reeve Foundation, das Miami Project to Cure Paralysis und der International Spinal Research Trust.

 

Die Mission der ICCP deckt sich mit dem Ziel von Wings for Life, aussichtsreiche Therapien zur Heilung von Rückenmarksverletzungen voranzutreiben. Zu den Hauptaufgaben gehört die Sicherstellung höchster Qualitätsstandards bei der Forschungsförderung, die Erarbeitung präziser Richtlinien für klinische Studien sowie die Identifizierung krankheitsrelevanter Gebiete mit akutem Forschungsbedarf.

 

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